Natur on Tour auf dem Übermorgenmarkt

Der Marienplatz in Stuttgart, 11 Uhr morgens am 9. Juni: der Platz ist gefüllt mit Marktständen, es werden nachhaltige Produkte angeboten, leckeres Essen und Getränke werden verkauft und Initiativen aus den Themenbereichen Nachhaltigkeit und Lifestyle stellen sich vor. Auch wir von „natur on tour“ sind in Kooperation mit der Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württemberg mit einem Stand auf dem ersten grünen Markt Stuttgarts vertreten.

 Die Besucher staunen über die Natur im Schwarzwald und versorgen sich mit Infos über den Nationalpark.

Die Besucher staunen über die Natur im Schwarzwald und versorgen sich mit Infos über den Nationalpark.

„Natur on tour“ ist ein aus dem Young Explorers Program entstandenes Projekt, bei dem wir mithilfe von Virtual Reality Brillen die Natur, welche direkt vor der Haustür liegt, in die Stadt bringen wollen. Die VR-Brille einmal aufgesetzt, fliegt man über den Schwarzwald. Dank Musik über Kopfhörer kann man den Trubel des Marktes für einen Moment ganz hinter sich lassen. Mit diesem virtuellen Naturerlebnis wollen wir die Schönheit und Faszination des Nationalparks auch in der Stadt erlebbar machen und dadurch die Menschen dazu animieren, die Natur unmittelbar zu erleben. Dies ist uns wohl auch gelungen, denn staunende, offene Münder waren beim Schweben über der verschneiten Winterlandschaft keine Seltenheit. Beim Blick nach unten suchten viele etwas, um sich daran festzuhalten. Hierzu bot sich unser Stand an, an dem wir auch über „natur on tour“, das „Young Explorers Program“ und den Nationalpark Schwarzwald erzählten und Postkarten und Infomaterial bereitstellten.

 Der Übermorgenmarkt in Stuttgart.

Der Übermorgenmarkt in Stuttgart.

 Jung und alt begeistert sich für das 360-Grad Video.

Jung und alt begeistert sich für das 360-Grad Video.

 Schirmherr Franz Untersteller, Landesminister für Umwelt, Klima und Energiewende mit der VR-Brille.

Schirmherr Franz Untersteller, Landesminister für Umwelt, Klima und Energiewende mit der VR-Brille.

Von Raphael Prautzsch

Fotos: Niko Pallas, Markus Bartsch